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Bericht Oliver Mogwitz

Sommer 2022
 
Unser Plan war es, innerhalb von 14 Tagen bis nach Worms in gemütlichem Tempo zu kommen, wobei wir dann kurz vor Fahrtantritt unsere Tour von zwei Wochen auf eine Woche reduziert haben. Im Ergebnis war das gut, da wir am Ende viele Häfen wegen des Niedrigwassers nicht mehr anlaufen konnten.
Am ersten Tag ging es von Neuwied bei mittelprächtigen Wetter nach St. Goar, wo wir die erste Nacht verbrachten.                                                               
Der Hafen von St. Goar ist ziemlich klein, aber der Hafenmeister betreibt dort ein kleines Restaurant, in dem man wunderbar essen kann. Auch ansonsten ist das Team dort super freundlich und hilfsbereit. Eine klare Empfehlung.
 
Am nächsten Tag ging dann bis nach Rüdesheim in den dortigen Yachthafen bei schönstem Wetter vorbei an vielen wunderschönen Burgen.
In Rüdesheim selbst hat es uns nicht so gut gefallen, es war allerdings zu erwarten, dass dort unglaublich viele Touristen unterwegs sind. Der Hafen an sich liegt etwas außerhalb und man ist eine gute halbe Stunde zu Fuß unterwegs, bis man in der Stadt ist.
Die Gastlieger im Hafen liegen unmittelbar am Toilettenhäuschen, sodass der morgendliche Verkehr auf dem Steg relativ hoch ist. :(
Alles in allem eine Erfahrung, aber wie entschieden auf dem Rückweg nicht wieder in Rüdesheim Halt zu machen.
Von Rüdesheim aus ging es dann in den Hafen von Schierstein. Das Wetter war uns ebenfalls gut gesonnen, sodass wir die Strecke genießen konnten.
 
In Schierstein waren wir über die Größe des Hafens sehr beeindruckt. Wir waren zum ersten Mal dort, Manfred hatte uns den Hafen empfohlen.
Wir konnten gleich hinter einem Katamaran am Gastanleger festmachen und hatten einen herrlichen Blick in den Hafen hinein.
                 
Wir entschieden spontan, unseren Aufenthalt im Hafen auf insgesamt drei Tage zu verlängern. Unmittelbar am Hafen befindet sich eine Promenade mit schönen Restaurants und Bars, sodass auch für das leibliche Wohl ausreichend gesorgt war.
Die Hunde waren jeden Tag im Wasser und genossen ebenfalls sichtlich den Aufenthalt.
       
Als wir dann nach drei Tagen wieder Richtung Heimat aufbrachen, entschieden wir nicht den Hafen in Rüdesheim, sondern Bingen anzufahren. Die Wasserstände waren schon erheblich reduziert, sodass Bingen als Schutzhafen der Binnenschifffahrt noch über eine ausreichende Wassertiefe verfügte.
 
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